Der 13. Februar in Dresden: Nazi-Aufmarsch verhindert
Gestern wollten, wie jedes Jahr, Nazis “auf ihre Weise” des Luftangriffs auf Dresden gedenken und dabei durch die alternative Neustadt marschieren. Mit mehreren Tausend sollte es der größte europäische Nazi-Aufmarsch werden. Und wie jedes Jahr war die Stadt Dresden nicht in der Lage, es von vorn herein zu verhindern.
Die Nazis wollen marschieren, um ihre Stärke zu demonstrieren und ihre Propagande zu verbreiten. Unter anderem sind sie der Ansicht, beim Luftangriff seien 200.000 Menschen ums Leben gekommen (eine Expertenkommission kam 2004 nur auf bis zu 25.000) und wollen damit den Begriff “Holocaust” etwas umdeuten. Klar, das ein solcher Aufmarsch verhindert werden muss, das sind wir den Opfern des Nationalsozialismus (und dazu zähle ich auch die Toten des Luftangriffs) schuldig. Der 13. Februar sollte ein friedlicher Tag des Gedenkens sein und nicht für Aufmärsche und das Verbreiten von Unwahrheiten und fragwürdigen Idiologien missbraucht werden. Lies den Rest des Artikels »





